Inklusive Bildung durch Zusammenarbeit fördern
Das OEJQS auf der Internationalen Konferenz zur inklusiven Bildung in London
Martine Frising und Anne-Marie Muller vom OEJQS präsentierten ihre Arbeiten auf der ersten Internationalen Konferenz zur inklusiven Bildung in London, organisiert vom Centre for Inclusive Education des UCL Institute of Education.
Sie stellten die Ergebnisse einer gemeinsamen Evaluation mit der UCLouvain vor, die sich um eine zentrale Frage drehte:
Wie unterstützt eine kollaborative Schulkultur inklusive Lehrpraktiken?
Zentrale Erkenntnisse
- Eine kollaborative Schulkultur motiviert Lehrkräfte zur beruflichen Weiterbildung und fördert somit inklusivere Unterrichtsstrategien.
- Starke Partnerschaften zwischen Schule und Familien stehen in direktem Zusammenhang mit häufigeren inklusiven Praktiken im Unterricht.c
- Ein positives, unterstützendes Teamklima stärkt die Motivation der Lehrkräfte zur Weiterbildung – und damit auch die schulweite Inklusion.
Empfehlungen zur Förderung positiver Wirkungen
- Zusammenarbeit stärken: Co-Planung, Co-Teaching, Peer-Mentoring und professionelle Lerngemeinschaften fördern.
- Fortbildung verankern: Teamgeleitete, schulinterne Trainings zu inklusiver Pädagogik anbieten.
- Partnerschaften ausbauen: Langfristig in wirksame Kooperationen zwischen Schule und Familien investieren.
Ein herzliches Dankeschön an unsere Gastgeber für diese inspirierende Veranstaltung und die wertvollen neuen Impulse für Zusammenarbeit.



